Warum ich für das Amt der Bürgermeisterin kandidiere
Eine Stadt entwickelt sich dann gut, wenn alle an einem Strang ziehen. Mit Herz, Verstand und einem klaren Blick nach vorne.
Sabrina Wendt
Die Entscheidung zu kandidieren trifft man nicht von heute auf morgen.
Sie entsteht aus Gesprächen, aus Erfahrungen und aus der Überzeugung, dass man Verantwortung übernehmen möchte.
Ich kandidiere, weil mir Papenburg am Herzen liegt. Diese Stadt ist meine Wahlheimat. Hier leben Menschen, die sich engagieren, anpacken und unsere Stadt gemeinsam gestalten wollen. Und hier leben sehr viele Menschen, die mir viel bedeuten.
In den vergangenen Jahren durfte ich beruflich viele Einblicke in Verwaltung, Wirtschaft und kommunale Strukturen gewinnen. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft ist.
Eine Stadt entwickelt sich dann gut, wenn alle an einem Strang ziehen. Und wenn das Bürgermeisteramt geführt wird von einer Persönlichkeit, die alles zusammenhält … vor allem aber von einer Person, die alle genannten Bereiche beherrscht. Und das geht nur, wenn man ausreichend Erfahrung auf diesen Gebieten gesammelt hat.
Ich bin überzeugt: Papenburg hat enormes Potenzial. Als Wirtschaftsstandort, als lebenswerte Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger, als Ort für Engagement und Gemeinschaft.
Gleichzeitig stehen wir vor Herausforderungen: Fachkräftesicherung, Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung und viele weitere Themen.
Ich kandidiere, weil ich diese Herausforderungen aktiv mitgestalten möchte.
Mit Herz.
Mit Verstand.
Und mit einem klaren Blick nach vorne.